How you try to fit in, but you can't.
How you hurt yourself on the outside
to try to kill the thing on the inside.

Mittwoch, 30. März 2011

Städtchen.


Ich war grad in der Stadt, ein bisschen Schminke kaufen und Red Bull, damit mir die Augen nicht zufallen. N. kommt gleich zum Lernen.zumindest hoffe ich das, sie ist schon wieder 4mins über ihrer Zeit.
Zumindest trifft man morgens in der Stadt viele alte Menschen. Und immer wenn man Bruchteile von Gesprächen aufschnappt, geht es um Krankheiten. Das macht mich irgendwie traurig.
Meine Omi und ich wollten nach dem Abi in den Urlaub fahren, ganz allein. Schön viel Fahrrad fahren und plaudern und die Seeluft genießen. Aber sie kann nicht. Zu der Zeit muss sie vermutlich ins Krankenhaus und vorher wegfahren ist nicht gut, weil ihr was passieren könnte. Und das will ich ja auch nicht. Sie sagt, wir machen das wann anders und sie gibt mir dafür was zum Führerschein dazu, aber ich hab abgelehnt. Die Hauptsache ist, dass sie gesund wird und anschließend, wenn sie wieder topfit ist,dann fahren wir weg. Und ich freu mich. Negativer Punkt ist, meine Mutter findet das nicht toll, weil sie meine Oma nicht mag. Schade ist das. Sie ist so ein lieber Mensch. Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll. Mein Leben ist sehr unspannend.
ich verbringe jeden Tag in der Schule, obwohl ich gar nicht mehr hier sein müsste, haha, traurig. Was solls? So, jetzt hoffe ich, dass N. gleich kommt und wir dann fleißig sind. ich bin heute erst um halb 9 wieder daheim. Haben nachher noch Erdkundetreffen, um offene Fragen zu klären, obwohl noch keiner gelernt hat, aber naja, wird schon. Und gleich anschließend muss ich zum Train. Der Knüller, den ganzen Tag nicht Zuhause.

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