How you try to fit in, but you can't.
How you hurt yourself on the outside
to try to kill the thing on the inside.

Sonntag, 3. April 2011

Lagerfeuer.

Wir sitzen im Garten eines Freundes. Alle irgendwo verteilt. Einige am Tisch, einige ums Lagerfeuer. Die erste Runde wird ausgeschenkt, langsam kommen alle ins Gespräch. Hinter mir die zwei Mädels, die sich wahnsinnig toll fühlen, weil sie älter sind. Mussten mich dann natürlich auch anpöbeln, aber mir egal. Später sind wir durchs Dorf gelaufen und haben N. gesucht, der irgendwie verschwunden war. L. und ich legten uns auf die Straße, guckten Sterne, während die Jungs bei N.'s Oma klingelten. N. war hinterher doch noch im Garten, peinlich, peinlich. Ab einem bestimmten Pegel, wurde mir dann wieder die Wasserflasche gereicht. Ich saß mit K. auf einer Bank am Feuer, lehnte mich an ihn an, seine Arme um meinen Körper geschlungen und ich hab mich für einen Moment geborgen gefühlt. Es war warm, im Hintergrund hörte ich die Stimmen der anderen immer leiser werden. Ich wurde müder, das Drehen in meinem Kopf wurde weniger und dann brachte K. mich nach Hause. Meine Hand in seiner.

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